Urnenbeisetzung

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Jede Trauerfeier ist einzigartig und persönlich – Trauerredner Leipzig
Jede Trauerfeier ist einzigartig und persönlich – Trauerredner Leipzig 1024 768 Wunschredner - Dr. Tobias D. Höhn

Dieser Tage fiel mir ein Zitat in die Hände: „Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.“ Es stammt von Wilhelm von Humboldt, Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann. Der Aphorismus fasst das zusammen, was für mich als Trauerredner in Leipzig und Umgebung eine gute Trauerfeier auszeichnet: Es geht um Menschen und ihre Geschichten, ihre Verbindungen zu Familie und Freunden. Das, was sie auszeichnet, unverwechselbar, einzigartig macht. Und so gestalte ich als Trauerredner in Leipzig und Umgebung auch meine Trauerfeiern: Gemeinsam mit Angehörigen, Freunden und Weggefährten erinnern wir uns an prägende Momente, ehren den Verstorbenen und danken für die gemeinsame Zeit. Wir bereiten ihm ein letztes Fest – mit Würde, aber ohne Pathos. So wird jede Trauerfeier einzigartig und persönlich – und der Mensch steht im Mittelpunkt.

An Schönes erinnern und Kraft spenden

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Eine Trauerfeier spendet Kraft in schweren Stunden – dank der richtigen Worte. Trauerredner Dr. Tobias D. Höhn in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus.

Es gibt keinen traurigeren Anlass als den Tod; da gibt es nichts schön zu reden. Doch in bin überzeugt davon, das die richtigen Worte trösten können. Die Trauerfeier ist eine wichtige Etappe im Prozess des Abschiednehmens. Wenn Familie und Freunde sich versammeln und des Toten gedenken. Der Tag ist traurig, umso mehr bin ich überzeugt davon: Es ist nicht der Platz, um aus Worten dunkle Bilder zu malen oder düstere Gedichte vorzutragen. Denn es geht in diesem Moment nur um einen einzigen Menschen – ob jung oder alt, ob Kind oder Greis, ob Schwester oder Bruder, ob Vater oder Mutter. Er oder sie steht im Mittelpunkt. Und daher drehen sich all meine Trauerreden immer um den Verstorbenen. Immer zu 100 Prozent individuell. Denn jeder Mensch hat eine unverwechselbare Geschichte.

Ich blicke auf den Lebensweg zurück, ohne mich in Zahlen und Daten zu verlieren. Ich erzähle von schönen, gemeinsamen Stunden, von Meilensteinen, von prägenden Ereignissen, von Träumen und Wünschen. Von jenen, die Wirklichkeit geworden sind – vielleicht auch dank der Familie – und jenen, die unerfüllt blieben. Dabei finden sich Hinterbliebene wieder, sie werden erinnert an gemeinsam Erlebtes und farbenfrohe Erinnerungen werden wach. Deswegen passt auch das Humboldt-Zitat, weil es eben nicht nur um die schweren letzten Stunden, Tage und vielleicht Monate geht, sondern um den gesamten Lebensweg. Und auch nach dem Tod reißt diese Verbindung nicht ab. Der Verstorbene lebt weiter – im Herzen seiner Mitmenschen.

Abschied ist scharfes Schwert – Ave Maria

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Als Trauerredner spreche ich in Friedhofskapellen, Aussegnungshallen, im Friedwald, auf hoher See oder am Lieblingsplatz der Verstorbenen. Die Organisation läuft in enger Abstimmung mit dem Bestatter.

Eine Trauerfeier ist einer der emotionalsten Momente im Leben, das kann ich aus meiner Erfahrung als Trauerredner in Leipzig und anderen Orten sagen. Daher  sollte sie vor allem eines sein: einzigartig. Dazu gehört neben einer individuellen und immer auf den einzelnen zugeschnittenen Rede auch die Musik. In Vorbereitung der Trauerfeier – immer in enger Abstimmung mit dem Bestatter – ist das Vorgespräch mit den Hinterbliebenen das A und O. Ob Zuhause oder an einem neutralen Ort, wir kommen ins Gespräch und erzählen. So füllt sich Seite um Seite meines Notizblockes, die Basis für meine Trauerrede. Und dabei geht es natürlich auch um Musik, die in der Trauerfeier ein wesentlicher Bestandteil ist. Ob Schlager, Pop oder Klassik – es muss genauso wie die Trauerrede zum Verstorbenen passen. Roger Whittakers „Abschied ist ein scharfes Schwert“ kann ebenso passen wie „Time to say goodbye“ oder „Ave Maria„, um nur drei beliebte Titel zu nennen. Aber es gibt so viel mehr. Die eine Trauermusik gibt es nicht, oder, um es anders zu formulieren: Erlaubt ist, was gefällt. Ich versuche immer, dass meine Trauerrede und die gespielte Musik ineinandergreifen. Wir feiern das letzte Fest. Also: Welche Musik hätte dem Verstorbenen gefallen?

Wenn ich über eine 90-Jährige spreche, die im Herzen jung geblieben ist, kann auch „Teenage Queenie“ von Pussycat passen – eines ihrer Lieblingslieder aus der Jugend. Und bei einer Kindergärtnerin mit Leib und Seele darf auch ein Kinderchor vom Band ein deutsches Volkslied singen. Und ja, auch Udo Lindenbergs „Hinterm Horizont“ ist mitunter eine gute Wahl, denn darin heißt es:

„Hinterm Horizont geht’s weiter
Ein neuer Tag
Hinterm Horizont immer weiter
Zusammen sind wir stark
Das mit uns ging so tief rein
Das kann nie zu ende sein
Sowas Großes geht nich‘ einfach so vorbei“

 

Einzigartige  Trauerfeier – Trauerredner in Leipzig und Umgebung

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Dr. Tobias D. Höhn, ausgebildeter Freier Redner (IHK) aus Leipzig.

Als freier Redner (mit einer Ausbildung der IHK) liegen mir Trauerfeiern besonders am Herzen. Ich komme ursprünglich aus dem Journalismus. Dort haben mich am meisten Porträts von Menschen fasziniert. Dies kommt mir bei Trauerfeiern zugute, denn hier erzähle ich in freier Rede in Porträt. Mit meiner Familie wohne ich in Taucha (Kreis Nordsachsen) und übernehme Trauerfeiern in Leipzig und Umgebung, auf Wunsch (und immer mal wieder) auch gerne weiter weg – ob in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen oder in anderen Bundesländern. Andachten auf Friedhöfen, in Aussegnungshallen oder in Friedhofskapellen sind mir genauso vertraut wie Waldbestattungen wie im Friedwald. Aber auch für unkonventionelle Trauerfeiern am Lieblingsplatz des Verstorbenen mit ganz individuellen Trauerritualen bin ich zu haben.

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Trauerreden spenden Hoffnung
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Gerade in diesen Zeitlupentagen, wenn Nebelschwaden wie ein schwerer Teppich die Landschaft einweben, wächst in uns die Sehnsucht nach Wärme und Licht. Weil beides Geborgenheit und Gesundheit verspricht. Nicht nur jene, die in den sonnenkürzesten Tagen des Jahres einen Verlust verarbeiten und Abschied nehmen müssen, nein: Wir alle sehnen uns nach etwas Strahlendem. Nicht nach materiellem Gold und Silber. Eine kleine Kerzenflamme erhellt oftmals schon die Dunkelheit genug und schafft Vertrautheit. So wie die Kerzen am Adventskranz.

Licht bedeutet Zuversicht

Auch ein Stern ist so ein Lichtspender und Wegweiser, der uns in dunklen Nächten Orientierung liefert. Und uns wie anderen zeigt, wo es lang geht. Nicht nur hin zur Krippe wie vor mehr als 2000 Jahren. Und am Weihnachtsbaum? Ob prächtig geschmückt oder auf das Wesentliche reduziert. Auch die Lichter des Baumes spenden Hoffnung und Kraft. Übrigens: Die Ursprünge des Weihnachtsbaumes sind heidnischer Natur. Also keineswegs nur etwas für Christen. Ich bin überzeugt davon: Jeder von uns, egal welchen Glaubens oder Agnostiker, braucht Symbole und Rituale. Dinge, die Mut machen, ganz gleich welchen Ursprungs sie sind, ob groß oder klein.
Die Bergmannsfamilien des Erzgebirges wissen seit Jahrhunderten um die Kraft des Lichts. Schon im 17. Jahrhundert wurden in den Kirchen anstatt Altarleuchten Bergmannsfiguren als Kerzenhalter aufgestellt. Und die Familien taten es zuhause gleich, sie stellten Lichterfiguren in die Fenster, die den Bergmännern den Weg erhellen und die Nacht verkürzen sollten. Die Botschaft dahinter: „Komm gesund und glücklich wieder.“ Ein tolles Symbol! Und ein nötiger Wunsch bei der harten und gefährlichen Arbeit unter Tage. Glück auf!

Trauerreden spenden Hoffnung

In meinen Trauerreden und Trauerfeiern halte ich es wie mit dem Licht. Ich möchte an diesem emotional bewegenden Tag für Sie ein Stück Licht spenden, die Trauer nicht wegreden, aber doch an schöne Momente erinnern und diese zum Strahlen bringen. Ich möchte Sie erinnern, an gemeinsam Erlebtes, so dass Sie Danke sagen können für gemeinsame Zeit. Dies geschieht ohne Pathos, aber sehr persönlich. Mit der richtigen Tonalität, wohl gewählten Worten und einer auf den Verstorbenen abgestimmten Musikauswahl. Auch Rituale lassen sich in Trauerfeiern integrieren. Denn: Gute Trauerreden spenden Hoffnung und Zuversicht. Ganz gleich ob Urnenbeisetzung, Abschiednahme am Sarg, Feier in der Trauerhalle, auf dem Friedhof oder Baumbestattung auf einem Waldfriedhof.